HIKING VIA ALPINA

Via Alpina 2.0, Woche 1 – Nach Plan läuft überhaupt nichts

Am Freitagmorgen startete meine Via Alpina 2.0 beim Pragser Wildsee im Südtirol. Dieses Mal nicht allein. Meine gute Freundin Domenica begleitet mich für einen Teil. Sie war schon 2020 in der zweiten Woche im Wallis dabei. Nach dem vorzüglichen Frühstück im Hotel am Fusse der Dolomiten ging es endlich los. Ich war total aufgeregt und froh, als ich die ersten Schritte gehen konnte. Ich konnte es selbst fast nicht glauben, nun endlich wieder unterwegs sein zu dürfen, nach bald zwei Jahren. Leider hatte ich vor der Abreise nicht viel Zeit mich vorzubereiten und hoffte einfach, dass ich noch wisse wie es gehe. Doch der erste Wandertag war sehr mühsam. Einerseits hatten wir beide Probleme mit dem Rucksack, andererseits war die Route enttäuschend. Obwohl dies im Vorhinein war klar, denn wir mussten ein Teilstück im Tal bis nach St. Martin hinter uns bringen. Das heisst: Asphalt, Hitze, keine Berg-Aussichten und schmerzende Füsse. Wann immer wir kurz pausierten und den Rucksack wieder aufsetzten, schmerzte die Hüfte so stark, dass wir beide Schmerzgeräusche von uns gaben und die Gesichter verzerrten. Zusätzlich hetzte uns ein Gewitter, welches für den frühen Abend angesagt war. Am Schluss konnten wir nicht mehr, dabei sind wir nur 26 Kilometer gewandert. Schon am ersten Tag holte ich mir Blasen an den Füssen.

Wir stellten das Zelt auf, „duschten“ im Bach und wollten uns gerade im Zelt ausruhen. Auf einmal tauchten mehrere Kühe mit Kälbern auf und knabberten an unseren Zelten. Domenica versuchte sie mutig wegzuscheuchen, ich „Schisshass“ blieb im Zelt. Doch die Aktion war nicht erfolgreich, also schmissen wir kurzerhand unsere Zelte in eine abgezäunte Fläche. Der neue Zeltplatz war nicht sehr toll, auch hatten wir ein ungutes Gefühl. Das Gras war an dieser Stelle zwar tief, doch es war offensichtlich, dass wir in einem Bauernfeld zelteten. Etwas, was ich eigentlich nie mache. Dann kam jedoch das Gewitter mit Blitzen und Donner, sodass wir keine weitere Zeit hatten eine andere Option zu suchen. Der Regen war relativ stark und schon bald bemerkte ich, dass mein Zelt nicht mehr dicht war. Damit hatte ich nicht gerechnet. Domenica hat das Gleiche, einfach eine neue Version davon. Ihres blieb trocken, während es bei mir reinregnete (auch der Boden war nass, und somit meine Sachen im Zelt) – wenn auch nur leicht. Der Regen hörte auf und ich war erleichtert und konnte einschlafen – bis es in der Nacht wieder zu regnen begann. Mein Zelt ist sechs Jahre alt und wurde viel gebraucht. Ich hatte mir nie überlegt, dass es langsam am Ende seines Lebens ist. Dabei hatte ich es doch erst vor Kurzem mit viel Liebe geflickt.

Am nächsten Tag wurde das klitschnasse Zelt eingepackt und gerade als wir loswanden wollten, sahen wir eine Frau vorbeigehen – das Zelt hatte sie wie wir aussen im Rucksack, weil es wohl auch nass war, und sie hatte zudem den gleichen Rucksack wie ich. „Ich wette die ist auf der Via Alpina“, sagte ich zu Domenica. Später holten wir sie ein. Franzi aus Deutschland begrüsste mich mit den Worten: „Du bist die Christina!“. Das war lustig! Da sie tatsächlich auf der Via Alpina ist, hat sie den Blog und das Buch zur Vorbereitung gelesen. Wir trafen noch Fabian, einen jungen Hirten und er zeigte uns Heilkräuter. Zu dritt ging es auf den ersten Bergpass. Sobald sich die Berge zeigten, fühlte ich mich toll. Dafür war ich hier. Gleich ging alles so mühelos, denn die Aussichten entschädigten. Es folgte ein Passabstieg nach Antholz. Franzi war viel schneller im Abstieg als wir. Meine „Absteig-Muskeln“ waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht trainiert. Dafür waren Domenica und ich im Aufstieg sehr zügig unterwegs.

In Antholz angekommen gab es ein Mittagessen – Knödel – bevor wir einen Teil der nächsten Etappe hinter uns bringen wollten. Das nächste Ziel war die Riesenfernerhütte, 1800 Höhenmeter Aufstieg warteten auf uns. Domenica und ich wollte schauen, wie weit wir kommen und verabschiedeten Franzi, die zum Camping ging. Wir kamen jedoch nicht weit. Ein „Gesperrt“ Schild machte uns einen Strich durch den Plan. Dann trafen wir auf Frank. Auch ein Via Alpina Wanderer. Unglaublich, in 4 Monaten traf ich im Sommer 2020 nur zwei Via Alpina Wanderer – jetzt schon zwei, am zweiten Wandertag. Die Via Alpina boomt, würde ich sagen. Er hatte das gleiche Problem, denn es gab keine andere Aufstiegsmöglichkeit, keine Umgehungsroute, alle waren gesperrt: Unwetterschäden. Die Gästeinformation war nicht erreichbar, also fragten wir einen Bauern, wie schlimm die Situation am Berg sei. Er konnte uns nicht helfen, doch wir bekamen einen, wie sich später herausstellte, goldrichtigen Tipp. „Steigt auf zum Gasthaus Eggerhöfe, der Bruder der Betreiberin ist bei der Bergrettung.“, meinte er. Zu dritt kamen wir dort an und fragten etwas verzweifelt was am Berg los sei, in der Hoffnung, dass es nicht so schlimm ist und wir doch gehen können, oder einfach bis morgen warten müssen. Doch es sei vorgestern viel Material vom Berg runter gekommen, es müssen Bagger hoch und man könne unmöglich durchwandern. Gut, sofort wurde eine Alternative geplant. Als die Route stand war es zu spät noch zu starten, und wir durften bei dem schönen „Eggerhöfe“-Agriturismo im Garten zelten. Franz übernachtete im Stall, im Heu. Auf dem Hof hatte es viele Tiere und ich schmuste mit der Katze und fütterte Hasen. Zum Abendessen liessen wir unser Gaskocher-Essen aus und gönnten uns wieder Knödel. Das Essen war fantastisch und die Nacht im Garten angenehm ruhig.

Um 4.50 Uhr ging der Wecker. Um 5.30 Uhr waren wir zwei startklar. Frank schlief noch. Franzi war vom Camping hochgekommen, um die neue Route mitzuwandern. Nach dem ersten Aufstieg am Rammelstein vorbei, ging’s in ein Zwischental und wieder berghoch bis wir einen langen Abstieg vor Bruneck vor uns hatten. Ich verfluchte schon am zweiten Tag die Wegführung in Italien. Doch alle jammerten. Zickzack-Wege Fehlanzeige. Es ging einfach gerade steil runter. Ich spürte wie neue Blasen dazu kamen, bestehende Blasen grösser wurden und es den Zehennagel anhob. Dazu die unerträgliche Hitze. Zum Schluss folgten 1.5 Stunden auf Asphalt durch die Stadt. Bei der Apotheke zeigte das Thermometer 35 Grad Celsius an. Wir zogen durch, spurteten fast. Mit Konsequenzen.

Nach 9.30 Stunden reine Wanderzeit kamen wir zu dritt beim Camping an, Frank traf später auch noch ein. Ich war so am Ende. Die Hitze war mein Hauptproblem, doch der Campingpool konnte dieses Problem aus der Welt schaffen. Nach einem Blick auf die Füsse der Schock. Die Hitze und der Asphalt hat allen schwer zugesetzt. Wir vier hatten Schmerzen und offene Füsse. Ich selber hatte sechs Blasen, eine davon bei der vorderen Fussballe – unmöglich zu verarzten. Auch ein heftiger Purpura D’Effort Ausschlag plagte mich. Zuerst dachte ich, mein Körper ist der Anstrengung nicht gewachsen und war enttäuscht. Doch alle, auch die beiden die schon seit Triest am Wandern sind, hatten jetzt grosse Mühe. Also war es einfach ein ungünstiger Einstieg mit Hitze, Asphaltstrassen und Routenkorrektur. Nach einer Erholungsphase mit einer Runde Selling Sunset schauen auf dem Handy gings wieder besser. Zu dritt humpelten wir nach dem Abendessen noch ins Dorf für einen Dessert und Drink. Ich hatte denn ganzen Abend über unfassbaren Durst.

Am nächsten Tag gings vor 7.00 Uhr los. Franzi entschied sich einen Pausentag einzulegen wegen der Blasen und liess sich andere Schuhe nach Bruneck schicken. Frank ging in die Apotheke und zum Bäcker, während Domenica und ich starteten um möglichst der Hitze zu entkommen. Es sollte heute noch heisser werden als gestern! Wie sollte ich dies nur aushalten können – vor allem meine armen Füsse. Meine Blase an der Fusssohle schmerzte höllisch. Auch Domenica kämpfte. Der dritte Tag und wir wanderten schon total abgekämpft. Der Weg war wie er schlimmer nicht sein könnte, aber es war ja auch nicht die Via Alpina. Sondern eine Talstrecke, um nun endlich zurück zur Via Alpina zu gelangen. Kaum Schatten, erneut viel Asphalt und keine Aussichten. Immerhin hatten wir zwei gute Stopps, einmal bei einer Bäckerei und einer Apotheke und später beim Lodenwirt vor Untervintl. Dort gab es ein super Mittagessen. Wir blieben drei Stunden, weil die Hitze sich wie ein Wand anfühlte. Um 15.00 Uhr kämpften wir uns zum Schluss unserer Etappe – obwohl eigentlich wäre mehr geplant gewesen, aber nach knapp 20 Kilometern ging nichts mehr. Frank war auch hier, wir buchten ein Zimmer im gleichen Hotel, um uns etwas gutes zu Tun. Dann checkten wir die folgende Tagesetappe und merkten das wir bei der alternativen Routenplanung etwas übersehen haben. Die nächste Etappe würde 26 Kilometer, 2300 Höhenmeter Aufstieg bis auf 2600 Metern für uns bereit halten und dass für einen Tag mit Gewitterwarnung. Das wäre ein taffes Tagesprogramm. Schlimmer jedoch war unser Zustand. Es ist schwierig zu beschreiben, aber wir konnten kaum mehr laufen. Wie haben wir in diesem Zustand nur 20 Kilometer geschafft. Der Ausschlag war nun zusätzlich auch auf Hüfte (bei mir) und Bauch (bei Domenica) und die Blasen nochmals um einiges schlimmer. Domenica half mir meine Füsse zu verarzten. Denn die Blase bei der Fusssohle war so dick, dass es sich anfühlte als hätte ich konstant einen Stein im Schuh. Wir piksten alle auf und entschieden uns nach sicher zwei Stunden überlegen, dass es morgen einen verfrühten Pausentag geben wird und gingen ohne Abendessen – nur ein paar Snacks aus dem Foodbag – ins Bett. Frustrierend. Was für ein schrecklicher Einstieg. Während wir im Tal wandern sind es Hitzetage, sodass die Füsse übelst leiden und sobald es in die Höhe gehen sollte, worauf wir uns sehr freuen, kommen Gewitterwarnungen. Das Timing des Wetters ist wirklich sehr schlecht. Immerhin war unsere Unterkunft top. Auch Frank pausierte einen Tag. Das Problem mit dem Pausentag ist, dass mein Programm sehr knapp berechnet ist. Es sind 2 Pausentage mit einberechnet, wenn ich 24+ Kilometer und 1100 Höhenmeter am Tag wandere. Diese Vorgabe konnten wir jetzt mehrmals nicht erreichen und nun machten wir schon ein Pausentag. Es ist daher schon jetzt klar, dass der 4 Wochenplan wahrscheinlich nicht aufgehen wird.

Am nächsten Tag wurde fleissig gechillt. Wir schauten non-Stop die neue Staffel Selling Sunset (liebe den Kontrast, wir dreckig mit Zelt unterwegs während die Selling Sunset Frauen total gestylt Villas verkaufen). Die einzige Aktivität des Tages: Zum Einkaufsladen humpeln. Wir kauften etwas zu Essen und beim Bezahlen fragte uns die Kassiererin aus. Wir sagten, dass wir leider pausieren wegen den geschundenen Füssen und sie meinte, wir sollen vor dem Laden warten. Dann kam sie zurück mit einer Creme in der Hand. Die Creme mit 30 Heilkräutern und Harz, bewirke wahre Wunder meinte sie. Eine alte Freundin der Kassiererin hat diese im Dorf hergestellt. Dieser Creme-Frau sei aber nun leider verstorben. Daher sei diese Dose ihre letzte. Wir schmierten die Füsse direkt vor dem Laden damit ein. Am Schluss schenkte sie uns die Creme und meinte bis Morgen sind wir wieder topfit. Wir waren berührt von dieser unglaublich lieben Geste.

Am nächsten Tag wanderten wir sehr wenig. Es regnete schon zu Beginn. Wir hatten im allerhintersten Ort bevor es in die Berge ging eine Unterkunft gefunden, die genau an diesem Abend frei wurde, weil jemand wegen Corona absagte. Es waren heftige Gewitter und Regenschauern gemeldet. Weil ich mich unter diesen Umständen nicht über den nächsten Bergpass getraute (möchte nie mehr wieder bei Blitz und Donner auf einem Pass sein!), schliefen wir dort und hatten erneut einen halben Pausentag und kamen so schon zwei Tage in Verzug des eigentlichen Programms. Jedoch steht bei mir Sicherheit klar über meinem Ziel das Dorf Stelvio in ein paar Wochen zu erreichen. Zuerst waren wir erleichtert angekommen zu sein und warteten auf das grosse Gewitter. Welches nie kam.. es regnete am Morgen kräftig (als wir wanderten) und zwei Mal am Nachmittag. Blitz und Donner gabs jedoch nicht. Nervig. Somit gammelten wir für nichts in der Ferienwohnung rum, was uns etwas unzufrieden machte. Frank der Deutsche, boxte nämlich durch und schrieb am Abend, dass er es geschafft hatte. Wir waren froh, dass bei ihm alle gut gegangen ist.

Am nächsten Tag starteten wir früh. Die Etappe hatte doch knapp 2000 Höhenmeter. Nach etwa eineinhalb Stunden sahen wir Franzi vor uns! Sie hatte uns frühmorgens wohl überholt, als wir noch tief und fest schliefen. Franzi ist nämlich eine Frühaufsteherin, sie ist schon kurz nach 5.00 Uhr gestartet. Wir wanderten einen Teil zusammen bis Franzi ihre Frühstückspause einlegte. Domenica und ich meisterten einen Grossteil des erstens Aufstiegs und machten am Grindelsee Pause. Die Sonne zeigte sich und wir freuten uns total, endlich richtiges Via Alpina Feeling spüren zu dürfen. Endlich Berge. Die Tage davor waren Höhenmetermässig gnädig aber wir merkten, dass wir viel lieber strenge Etappen wandern und mit tollen Aussichten belohnt werden. Auch unseren Füssen ging es besser. Später auf dem Pass wurden wir auch noch mit Aussichten auf mehrere Gletscher belohnt. Nur wenige Minuten später im Abstieg gab es erneut Grund zur Freude: Unsere Beinmuskeln hatten aufgeholt, wir konnten nun auch schnell bergab gehen und spürten kein bisschen mehr vom Muskelkater: Wir waren offiziell eingelaufen. Es ging bergab und wir trafen viele München-Venedig Wanderer aus Deutschland (dauert etwa 4 Wochen). Danach folgte der zweite Aufstieg zu unserem Tagesziel dem Pfitscherjoch Haus. Wir waren viel schneller als erwartet, sodass wir den strengen Aufstieg in voller Mittagshitze hinter uns bringen mussten. Dafür plauderten wir noch mit einem älteren Paar deren Tochter nach Tamins „ausgewandert“ ist. Die Welt ist klein, natürlich kannten sie Flims und Sagogn (unsere Heimatorte) bestens. Zum Schluss des Aufstiegs konnten wir fast nicht mehr. Es war Zeit für einen Energiekick: Ich opferte mein Flimser Wasser, welches ich schon eine Woche mitschleppe und immer aufspare, weil der letzte Rest Flimser Wasser heilig ist. Nach ein paar ordentlichen Zügen ging es besser und wir schafften das Schlussstück. Bei der Hütte gibt es einen See und wir hatten uns diese Szene 20 Mal vorgestellt: Ankommen, Rucksack abschnallen, Hose und Shirt weg und zack in den See. Endlich den gefühlt 50 Grad warmen Körper abkühlen. Es tat so gut. Es gab sogar Leute die uns zujubelten. Leider zog das Wetter zu. In Flip Flops gingen wir die letzten Meter zu Hütte, stärkten uns mit einem späten Mittagessen und entschieden, dass wir noch genügend Saft in den Beinen haben, um weiterzuwandern. Nach insgesamt neun Wanderstunden erreichen wir die Dominikus Hütte (schade heisst sie nicht Domenica Hütte) und beziehen ein Zimmer. Das beste an der Dominikus Hütte ist der gratis Wäscheservice. Am Abend geben wir unsere vollgeschwitze Kleidung ab, und am nächsten Tag liegt sie zusammengelegt bereit. Ein Traum. Auch Franzi ist bis zur Dominikus Hütte gewandert. Während dem gemeinsamen Abendessen kübelt es draussen literweise Wasser vom Himmel. Einmal mehr, bin ich dankbar nicht im Zelt zu sein. Auch wenn es mich ein bisschen ärgert, dass wir so viel Gewicht fürs Zelten mittragen und schlussendlich fast nur in Unterkünften geschlafen haben. Ich hoffe sehr, dass der Regen bald aufhört und ich nächste Woche in paar tolle Sonnenuntergänge aus dem Zelt beobachten darf.

Und so nimmt diese Woche doch noch ein versöhnliches Ende. Es war ein happiger Start und viele unangenehme Strecken. Da kann die zweite Woche ja nur besser werden 🙂

Zum Schluss darf Domenica‘s Fazit natürlich nicht fehlen: „Nach dem karnischen Höhenweg den ich letzten Sommer gewandert bin, all den Erzählungen von Christina und weil ich ihr Buch ca. 3 mal gelesen habe (habe Korrektur gelesen, bin nicht ein crazy Fangirl, oder vielleicht doch 😉), hatte ich grosse Erwartungen an die Via Alpina. Ich habe mir wunderschöne Berglandschaften, aussichtsreiche Zeltplätze und traumhafte Wanderwege vorgestellt, die Via Alpina hat dies auch mehrheitlich erfüllt, die Umwege abseits der Hauptroute die wir aufgrund der Unwetterschäden gehen mussten jedoch nicht. Aber normal wäre ja langweilig. Trotz all den Strapazen, Schmerzen und Niederschlägen hatten wir eine tolle Woche. Das Essen war super, die Menschen die wir kennengelernt haben spannend und wir hatten trotz allem eine richtig lustige Zeit. Ich freue mich auf ein paar weitere Tage in den Bergen, hoffentlich mit schönem Wetter und ohne weitere Probleme.“

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3 Comments

  • Reply
    Margrit
    2. Juli 2022 at 16:08

    Super, wieder von deinen Erlebnissen zu lesen, Christina. Sag, schreibst du das jeweils abends noch in dein Handy oder iPad oder Compi? Das würde mich schon interessieren, auf jeden Fall: Chapeau👏👏👏

  • Reply
    Eléonore
    3. Juli 2022 at 23:02

    Oh my god! What a first week!!
    But it wouldn’t be an adventure if everything was happening according to the plan 😉.

    I love reading your weekly summary!

    I hope the second week will be smoother.

    ❤️

  • Reply
    Jolanda Kohler
    4. Juli 2022 at 9:22

    Ja, nicht immer läuft es wie geplant 🙂
    Danke für die spannende Berichterstattung und die wunderbaren Fotos. Ihr seid super und dürft stolz sein :-).

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